Spielreihenfolge und Feldwechsel geraten durcheinander
Schon kleine Verzögerungen ziehen sich durch den Tag, wenn Spiele, Pausen und Feldbelegung nicht zentral sichtbar bleiben.
Turniermeister erfasst Volleyball-Ergebnisse als Sätze, rechnet die Tabellenwertung automatisch und verteilt deine Spiele parallel auf mehrere Felder – von 6 Hobby-Teams bis zum Cup mit Finalrunde.
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Ein Volleyballturnier wirkt planbar, wird mit mehreren Feldern, Gruppenständen, Satzverhältnis und engen Zeitfenstern aber schnell unübersichtlich.
Schon kleine Verzögerungen ziehen sich durch den Tag, wenn Spiele, Pausen und Feldbelegung nicht zentral sichtbar bleiben.
Gerade in Vorrunden muss jederzeit klar sein, wer vorne liegt und welche Teams in Halbfinale oder Finale nachrücken.
Wenn nächste Spiele nur ausgerufen oder auf Papier gesucht werden, steigt der Abstimmungsaufwand sofort.
Jedes Spiel wird als Satzliste erfasst, etwa 25:18 | 23:25 | 15:11. Turniermeister rechnet daraus automatisch das Match-Ergebnis (2:1) – bis zu 15 Sätze pro Spiel sind möglich, ein Satz reicht in der Vorrunde genauso wie Best of 3 im Finale.
Bei Satz-Modus zählt die Tabelle gewonnene und verlorene Sätze statt Tore. Die Punktewertung wählst du selbst: 2-1-0, 3-1-0 oder 5-2-0. Bei Punktgleichheit entscheiden Satzdifferenz, dann Sätze, dann der direkte Vergleich.
Stelle 1 bis 20 Felder ein und verteile die Gruppen per Klick auf die Felder. Mehrere Gruppen auf einem Feld spielen nacheinander – die Belegung ist für alle sichtbar.
Du legst Gruppenanzahl (mind. 3 Teams je Gruppe) und K.o.-Größe fest. Direktqualifikanten und Wildcards – die besten Gruppendritten – ermittelt Turniermeister automatisch und paart die Finalrunde nach Setzliste.
So richtest du ein Volleyballturnier in Turniermeister ein: von Feldern und Satz-Modus über Gruppen und K.o.-Einstellungen bis zur Ergebnis-Erfassung am Turniertag.
Lege beim Anlegen fest, wie viele Felder zur Verfügung stehen (1–20), wann es losgeht und wie lange ein Spiel samt Pause dauern soll.
Trage die Teamnamen ein. Optional: Mit einer öffentlichen Anmeldeliste melden sich Teams selbst an (bezahlter Plan), und du übernimmst sie mit einem Klick.
Gruppenphase + KO für die meisten Cupformate, Jeder gegen Jeden für kleine Felder, K.O. bei knappem Zeitfenster, Platzierungsturnier wenn jeder Platz ausgespielt werden soll.
Stelle in den Einstellungen Satz-/Durchgangsergebnisse ein. Danach trägst du Spiele als Satzliste ein (z. B. 25:18 | 23:25 | 15:11) statt nur eines Endergebnisses.
Lege die Gruppenanzahl fest (mindestens 3 Teams je Gruppe) und ziehe Teams bei Bedarf manuell in ihre Gruppe. Per Schalter verteilst du die Gruppen parallel auf die Felder.
Wähle die K.o.-Größe (2, 4, 8 oder 16 Teilnehmer). Die besten Teams jeder Gruppe qualifizieren sich direkt, freie Plätze bekommen die besten Gruppendritten als Wildcards – die Paarungen entstehen nach Setzliste. Die K.o.-Größe bleibt änderbar, solange noch kein K.o.-Spiel läuft: Nach einer Anpassung wird das Bracket aus den finalen Gruppenständen neu erzeugt – die Gruppenergebnisse bleiben erhalten.
Du und deine Mitorganisatoren tragen Ergebnisse ein; Tabelle, Qualifikation und nächste Spiele aktualisieren sich sofort. Die öffentliche Turnierseite per Link oder QR-Code hält Teams und Publikum auf dem Stand.
Entscheidend ist nicht nur, dass du Paarungen einmal festlegst, sondern dass Feldbelegung, Ergebnisse und Kommunikation auch während des Turniers zusammenhalten.
| Kriterium | Manuell / improvisiert | Mit Turniermeister |
|---|---|---|
| Feldbelegung | Änderungen müssen auf Listen, Aushängen oder mündlich nachgezogen werden. | Feldplan und Turnierstatus bleiben in einem Ablauf aktuell. |
| Gruppen & Satzwertung | Satzverhältnisse und Platzierungen müssen von Hand nachgerechnet werden. | Sätze eintragen genügt – Tabellen und Qualifikation rechnet Turniermeister. |
| Nächste Spiele | Teams fragen laufend nach Feld, Uhrzeit und Gegner. | Kommende Spiele lassen sich direkt anzeigen und teilen. |
| Wirkung vor Ort | Das Turnier wirkt schnell hektisch und abhängig von Einzelpersonen. | Der Ablauf wirkt strukturierter, ruhiger und professioneller. |
Gerade bei Volleyballturnieren mit mehreren Feldern zählt laufende Übersicht mehr als ein einzelner Startspielplan.
Für Volleyballturniere hilft meist diese einfache Auswahl.
Der häufigste Modus, wenn alle zuerst mehrere Spiele bekommen sollen und am Ende trotzdem Halbfinale und Finale stehen sollen.
Sinnvoll für kleinere Teilnehmerfelder, wenn Fairness und ein klarer Tabellenvergleich wichtiger sind als ein kurzer Ablauf.
Wenn am Ende jeder Platz ausgespielt werden soll – inklusive Spiel um Platz 3 und Runden für die Plätze 5–8.
Gut, wenn viele Teams in wenig Zeit durch ein klares Raster laufen sollen.
Vollständiges Rechenbeispiel mit den in Turniermeister verfügbaren Einstellungen – von der Gruppeneinteilung bis zur Qualifikation fürs Viertelfinale.
Beispielturnier (kein Kundenereignis): 12 Hobby-Teams in einer Halle mit drei Feldern, grob 4,5 Stunden Zeit inklusive Siegerehrung. Ziel: jedem Team mindestens drei Spiele und ein klarer Turniersieger.
Modus „Gruppenphase + KO“, 12 Teams auf 3 Vierergruppen verteilen (jedes Team lässt sich manuell in seine Gruppe ziehen), 3 Felder, Punktewertung 2-1-0, Satz-Ergebnisse aktiviert: in der Vorrunde genügt 1 Satz bis 25 Punkte, in der K.o.-Runde wird Best of 3 eingetragen.
Jede Vierergruppe spielt 6 Spiele, insgesamt 18 Gruppenspiele. Drei Spiele laufen parallel – die Vorrunde ist in 6 Runden à rund 20 Minuten (15 Minuten Spiel, 5 Minuten Pause) durch, also in etwa 2 Stunden. Das Widget „Spielfelder & nächste Spiele“ zeigt pro Feld das laufende und das nächste Spiel.
Netzknacker – Aufschläger 25:18 · Netzknacker – Ballkontakte 25:20 · Netzknacker – Seitenwechsel 23:25 · Aufschläger – Ballkontakte 25:22 · Aufschläger – Seitenwechsel 18:25 · Ballkontakte – Seitenwechsel 25:21.
| Team | Spiele | Sätze | Punkte | Platz |
|---|---|---|---|---|
| Seitenwechsel | 2–1 | 2:1 | 4 | 1 |
| Netzknacker | 2–1 | 2:1 | 4 | 2 |
| Aufschläger | 1–2 | 1:2 | 2 | 3 |
| Ballkontakte | 1–2 | 1:2 | 2 | 4 |
Seitenwechsel und Netzknacker haben je 4 Punkte und ein 2:1 an Sätzen – hier greift der direkte Vergleich: Das Duell ging 25:23 an Seitenwechsel, also Platz 1. Genauso entscheidet Aufschläger – Ballkontakte (25:22) über Platz 3. Genau diese Kette wendet Turniermeister automatisch an.
In den Einstellungen werden 8 K.O.-Teilnehmer gewählt – vor der Gruppenphase oder auch erst danach: Die besten Zwei jeder Gruppe qualifizieren sich direkt, die zwei freien Plätze erhalten die besten Gruppendritten als Wildcards (gerankt nach Punkten, Satzdifferenz, Sätzen). Die K.o.-Paarungen entstehen nach Setzliste: Viertelfinale (4 Spiele), Halbfinale (2), Finale (1). Wird die K.o.-Größe nach Abschluss der Gruppenphase angepasst, entsteht das Bracket neu aus den finalen Tabellen; eine Qualifikationsübersicht zeigt im Dashboard, welche Dritten nachgerückt sind.
Rechnung: 18 Gruppenspiele ÷ 3 Felder = 6 Runden à 20 Minuten ≈ 2 Stunden; die 7 K.o.-Spiele in Best of 3 dauern je etwa 25–35 Minuten, auf drei Feldern rund 1,5 Stunden. Insgesamt ca. 3,5–4,5 Stunden inklusive Siegerehrung. Das Beispiel läuft im Demo-Modus kostenlos durch (ein Turnier pro Turnierart); für das reale Turnier mit öffentlicher Seite reicht der Einmalkauf (29 €, 30 Tage) oder ein Abo.
Alle Ergebnisse und Rechnungen in diesem Beispiel sind frei erfunden und dienen nur der Demonstration – kein Kunden- oder Verbandsturnier.
Diese Beispielsetups zeigen, wie Teamzahl, Felder, Satz-Modus und Tagesdauer real zusammenpassen.
15 Spiele auf einem Feld, 1 Satz bis 25 Punkte (ca. 15 Minuten plus 5 Minuten Pause). Punktewertung 2-1-0 oder 3-1-0, bei Punktgleichheit entscheidet die Punktedifferenz. Kompakter Halbtag für Firmenturniere und Hobbycups.
12 Gruppenspiele plus Halbfinale und Finale – die besten Zwei jeder Gruppe ziehen direkt weiter (15 Spiele insgesamt). Mit zwei parallelen Feldern entspannt durchspielbar.
Die Vorlage plant ab 8 Teams Gruppen plus K.o.-Runde mit Satzergebnissen (Best of 3 bis 21, Entscheidungssatz bis 15) und Ruhezeiten zwischen den Matches. 23 Matches auf vier Courts laufen in rund zwei Stunden.
Geschätzte reine Spielzeit bei 15 Minuten pro Satz-Spiel plus 5 Minuten Pause. Best-of-3-Spiele im K.o. sind mit 25–35 Minuten gerechnet.
| Teamzahl | Modus | Satz-Format | Geschätzte Spielzeit |
|---|---|---|---|
| 6 Teams | Jeder gegen Jeden · 1 Feld | 1 Satz / 15 Min. | ca. 5 Stunden |
| 6 Teams | Jeder gegen Jeden · 2 Felder | 1 Satz / 15 Min. | ca. 2,5 Stunden |
| 8 Teams | 2 Vierergruppen + KO · 2 Felder | Vorrunde 1 Satz, KO Best of 3 | ca. 3,5 Stunden |
| 12 Teams | 3 Vierergruppen + KO · 3 Felder | Vorrunde 1 Satz, KO Best of 3 | ca. 3,5–4,5 Stunden |
| 16 Teams | 4 Vierergruppen + KO · 2 Felder | Vorrunde 1 Satz, KO Best of 3 | ca. 6,5 Stunden |
| 12 Teams | Beachvolleyball-Cup-Vorlage · 4 Courts | Best of 3 bis 21/15 | ca. 2 Stunden |
Zeiten ohne Begrüßung, Pausen zwischen Runden und Siegerehrung. Mit jedem zusätzlichen Feld sinkt die reine Spielzeit deutlich.
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Alle Modi der App: Gruppenphase + KO, Jeder gegen Jeden (Liga an einem Tag), K.O., Doppel-K.O., Platzierungsturnier (Multilevel-K.O.) mit Spielen um jeden Platz und mehr. Für 6–16 Teams ist Gruppenphase + KO der gängigste Modus.
Du schaltest Satz-Ergebnisse ein und trägst jedes Spiel als Satzliste ein, z. B. 25:18 | 23:25 | 15:11. Turniermeister berechnet daraus automatisch das Spielergebnis (hier 2:1) – Tabelle und K.o.-Weiterschaltung arbeiten mit den gewonnenen Sätzen weiter. Wie viele Sätze bis wann gespielt werden, fragt Turniermeister beim Anlegen (Standard: Best of 3, Sätze bis 25, Entscheidungssatz bis 15) – und stoppt die Ergebnis-Eingabe automatisch, sobald das Match entschieden ist. Der Mindestvorsprung von 2 Punkten bleibt Konvention und wird nicht technisch erzwungen.
Hallenvolleyball nach FIVB-Regeln: 3 Gewinnsätze, die Sätze 1–4 gehen bis 25 Punkte, der Entscheidungssatz bis 15 – immer mit mindestens 2 Punkten Vorsprung (bei 24:24 läuft der Satz also bis 26:24 weiter). Bei Hobby- und Hallenturnieren wird aus Zeitgründen oft Best of 3 gespielt: Schluss beim zweiten Satzgewinn (2:0 oder 2:1), der dritte Satz geht meist bis 15. Turniermeister führt dich durch diese Regeln: Beim Anlegen fragt die App nach Satzformat und Punkten (Standard: Best of 3 · 25 · Entscheidungssatz 15), zeigt die geltende Regel bei der Ergebnis-Eingabe an und stoppt automatisch, wenn das Match entschieden ist – nach einem 2:0 kann kein weiterer Satz mehr erfasst werden. Die Anpassung der Satzregeln ist Teil des Volleyball-Sportmoduls: frei mit Turniermeister Pro oder der Premium-Vorlage Beach-Volleyball.
Die Standard-Kette ist: Punkte, dann Satzdifferenz, dann gewonnene Sätze, dann der direkte Vergleich der betroffenen Teams. Bleibt es gleichständig, zeigt Turniermeister geteilte Platzierungen (1, 1, 3 …) an. Ein Ballpunkte-Verhältnis einzelner Sätze fließt nicht in die Tabelle ein.
Ja – 1 bis 20 Felder. Bei Gruppenphase + KO ordnest du per Klick zu, welche Gruppe auf welchem Feld spielt; mehrere Gruppen auf einem Feld laufen nacheinander. Der Ablaufplan zeigt die Belegung pro Feld und Runde.
Für Beachvolleyball: den Beachvolleyball-Cup – K.o.-Cup mit Satzergebnissen, Court-Planung und einer Punkteserie als Saison-Einstieg. Er ist im Premium-Abo enthalten bzw. einzeln für 3,99 € kaufbar. Für Hallenvolleyball legst du das Turnier direkt an und stellst Modus, Sätze und Felder selbst ein.
Zum Testen reicht der Demo-Modus: dauerhaft kostenlos, ein Turnier pro Turnierart, privat. Für das reale Turnier mit öffentlicher Ergebnis-Seite brauchst du einen bezahlten Plan – Einmalkauf 29 € für 30 Tage, Monatsabo 19 € oder Jahresabo 149 € (bis zu 70 Turniere pro Jahr).
Teste Turniermeister im Demo-Modus kostenlos und organisiere Felder, Gruppenstände und Finalrunde ohne Excel-Chaos und Zuruf-Orga.
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